Aufnahme
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Aufnahme

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
(Grundlage ist die Rahmenvereinbarung zu § 39 a Abs. 1 Satz 4 SGB V)

Krankheitsbilder

  • Fortgeschrittene Krebserkrankung

  • Vollbild der Infektionskrankheit AIDS

  • Erkrankungen des Nervensystems mit unaufhaltsam fortschreitenden Lähmungen

  • Endzustand einer chronischen Nieren-, Herz-, Verdauungstrakt- oder Lungenerkrankung

Sandra Wulf
Sozialarbeiterin

Sandra Wulf

03881 75518-615
03881 75518-614

Anspruchsberechtigte Versicherte

  • Die Patientin/der Patient leidet an einer Erkrankung, die progredient verläuft.

  • Eine Krankenhausbehandlung im Sinne des § 39 SGB V ist nicht erforderlich.

  • Eine palliativ-medizinische Behandlung ist notwendig und erwünscht.

  • Eine ambulante Versorgung im Haushalt oder in der Familie reicht nicht aus, weil der palliativ-medizinische und palliativpflegerische und/oder psychosoziale Versorgungsbedarf die Möglichkeit der bisher Betreuenden regelmäßig übersteigt.

Leitfaden zur Hospizaufnahme - Genehmigungsverfahren

(das Hospiz ist dabei gerne behilflich)

  • Eine ärztliche Verordnung erfolgt (i.d.R. ist damit auch das Ausfüllen eines Erhebungsbogens zur Frage der stationären Hospizpflege verbunden).

  • Der Antrag auf Hospizaufnahme wird durch den Betroffenen / Bevollmächtigten ausgefüllt.

  • Das Hospiz bietet auf Wunsch ggf. Hausbesuche vor Ort an

  • Die Krankenkasse oder der medizinische Dienst (MdK) prüft anhand der Unterlagen die Kostenübernahme auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.

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